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Acht Geheimnisse beim Thai-Kochen

Acht Geheimnisse beim Thai-Kochen

In der thailändischen Küche gehen komplexe Aromen nahtlos in weltberühmte Rezepte wie Green Curry oder Pad Thai ein. Der wunderbare Geschmack dieser Gerichte könnte den Eindruck vermitteln, dass man viel Küchenerfahrung benötigt, um thailändisch zu kochen. Aber wenn Sie alle Zutaten gut vorbereitet haben, ist schnell gekocht. Mit einigen „Insiderinformationen“ ist es überraschend einfach, auch bei Ihnen zuhause leckere und authentische Thai-Kreationen auf den Tisch zu zaubern. Wir zeigen Ihnen hier acht kulinarische Geheimnisse der asiatischen Küche, um Sie dabei zu unterstützen.

1) Die Balance zählt

In der thailändischen Küche geht nichts über Balance. Versuchen Sie, die vier Basisgeschmacksrichtungen süss, sauer, salzig und bitter möglichst harmonisch zu vereinen. Auf diese Art entsteht der Geschmack, der „Umami“ genannt wird; ein Begriff, der sich mit „schmackhaft“ übersetzen lässt. Fragen Sie einen thailändischen Küchenchef, wieso seine Gerichte so überragend schmecken! Das Geheimnis heisst: Probieren, probieren, probieren – egal welches Gericht Sie zubereiten.

2) Investieren Sie in einen guten Wok

Der beste Koch kocht nur so gut, wie es seine Kochgeräte erlauben. Es gibt einen guten Grund, wieso der Wok seit jeher DAS Küchenutensil in asiatischen Küchen ist. Leisten Sie sich einen guten Stahl-Wok mit hohen Seitenwänden! Er eignet sich für sämtliche Gerichte – von Curries über Stir Fries bis hin zu Desserts.

3) Verwenden Sie hochwertige Zutaten

Thailändisches Essen schmeckt so speziell, weil es meist von Grund auf mit frischen Zutaten gemacht wird. Viele Thailänder besitzen immer noch keinen Kühlschrank und kaufen deshalb ihre Nahrungsmittel täglich frisch auf einem der vielen berühmten Märkte im Land ein. Thai Kitchen folgt dieser Philosophie und stellt ihre Produkte mit frischen Produkten aus Thailand her. Geben Sie Ihren Gerichten den authentischen Thai Touch, indem sie noch weitere traditionelle Zutaten wie Kaffirlimonenblätter oder rote Chilis beifügen!

4) Setzen Sie keine Milchprodukte ein

Obwohl der Verbrauch von Milchprodukten in Thailand während der letzten Jahre zugenommen hat, gehören sie nach wie vor nicht zu den üblichen Lebensmitteln im Land. Thailänder haben eher Mühe, Milchprodukte zu verdauen und verwenden daher wenig Butter und Rahm. Um ihren Curries Gehalt und Cremigkeit zu geben, setzen thailändische Köche lieber Kokosnussmilch ein.

5) Kochen Sie schnell

Thailändisches Essen ist unter anderem deshalb einzigartig, weil es so schnell zubereitet ist. Bei uns im Westen werden die Gerichte oft lang geschmort, wodurch viele Vitamine verloren gehen. In Thailand wird schnell und auf sehr heisser Stufe gekocht, was Gerichten wie Chiang Mai-Nudeln oder Satay Chicken ihre Schmackhaftigkeit und ein natürliches Aroma verleiht, während sie gleichzeitg schön knackig bleiben.

6) Ersetzen Sie Salz durch Fischsauce

Salz im Essen bringt zwar die übrigen Aromen zur Geltung, mit Fischsauce erhalten Gerichte aber einen intensiveren und runderen Geschmack. Die „Geheimwaffe“ der thailändischen Küche wird hauptsächlich aus Sardellen und Sardinen hergestellt, prüfen Sie aber auf der Flasche immer, aus welchen Zutaten sich die Sauce zusammensetzt. Die Fischsauce von Thai Kitchen enthält ausschliesslich Fisch, Meersalz und Zucker für einen authentischen Geschmack.

7) Ersetzen Sie Zucker durch Kokosnussmilch

Thailändisches Essen und insbesondere Curries erhalten einen intensiveren Geschmack und ein süsseres Aroma durch den gesunden und natürlichen Süssstoff der Kokosnussmilch. In der thailändischen Küche werden seit Jahrhunderten Palmzucker und Kokosnussmilch eingesetzt, da sie bekömmlicher als der übliche raffinierte Zucker sind. Ihr liebliches Aroma und der leichtere Geschmack machen die Kokosnussmilch unentbehrlich, um scharfe Rezepte, die Hot Red Curry Paste enthalten, auszubalancieren.

8) Keine Angst vor Kohlenhydraten

In Thailand werden zu den Mahlzeiten meist Reis oder Nudeln gereicht. Während die traditionellen, stark gewürzten Curries in der Regel nur von einfachem Jasminreis begleitet werden, wird bei Gerichten wie zum Beispiel dem Fried Rice mit Ananas auf Beilagen verzichtet.

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